Der Letzte, der es konnte, ist weg
Die Seite hat vor Jahren ein Mitglied gebaut. Das Passwort kennt keiner mehr, geändert wird nichts, und niemand traut sich ran.
Vereinsseiten scheitern selten am Design, sondern daran, dass hinterher niemand Zeit für die Pflege hat. Ich baue die Vereinswebsite und halte sie danach aktuell – ehrenamtliche Arbeit bleibt dort, wo sie hingehört: beim Verein.

Fast jede Vereinswebsite, die ich mir ansehe, hat dieselben Probleme – unabhängig von Sportart, Abteilung oder Größe.
Die Seite hat vor Jahren ein Mitglied gebaut. Das Passwort kennt keiner mehr, geändert wird nichts, und niemand traut sich ran.
Termine, Absagen, Anmeldungen – alles in Gruppen verstreut. Wer neu dazukommt oder nur mal reinschauen will, findet nichts.
Eltern suchen den Verein im Netz, bevor sie in die Halle kommen. Eine Seite von 2014 beantwortet ihre Fragen nicht.
Wer den Verein unterstützt, will sichtbar sein. Ein aufgeräumter Sponsorenbereich ist ein Argument bei jedem Gespräch.
Fotos von Kindern, Namenslisten, Kontaktformulare ohne Hinweis: Beim Verein haftet der Vorstand, nicht der Webmaster von damals.
Eine eigene Seite hier, eine Facebook-Gruppe dort. Nach außen wirkt der Verein zersplittert statt geschlossen.
Nicht mehr, als der Verein wirklich braucht – aber das vollständig und an einer Stelle.
Der Umfang richtet sich nach Ihrem Verein. Ein Schützenverein mit drei Abteilungen braucht etwas anderes als ein Handballverein mit zwanzig Mannschaften. Was ich vorher immer kläre: Wer soll die Seite lesen – Mitglieder, Eltern, Sponsoren oder alle drei?

Das ist der Punkt, an dem die meisten Vereinsseiten sterben – deshalb löse ich ihn von Anfang an.
Sie schicken mir Text und Bilder per E-Mail oder Nachricht, ich stelle es online. Kein Login, kein Redaktionssystem, keine Einarbeitung nötig.
System und Erweiterungen bleiben aktuell, täglich läuft ein Backup, die Erreichbarkeit wird überwacht. Hosting, Domain und SSL sind enthalten.
Cookie-Banner und Datenschutzhinweise werden angepasst, wenn sich Anforderungen ändern. Der Vorstand muss das nicht verfolgen.
Wer im Verein selbst Beiträge einstellen möchte, bekommt einen Zugang und eine Einweisung. Muss aber niemand – die Seite läuft auch ohne.
Wie viele Abteilungen, was soll die Seite können, gibt es schon etwas? Zwei Sätze genügen für den Anfang – auf Wunsch sehe ich mir Ihre bestehende Seite vorher kostenlos an.
